Festival
in Bitterfeld-
Wolfen

Presse

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Pressemitteilungen

2026

Festival OSTEN veröffentlicht Programm und startet Ticketverkauf

Das Festival OSTEN findet in seiner dritten Ausgabe vom 12. bis 27. September 2026 unter dem Titel „Kraftwerk – Zukunft“ im ehemaligen Kraftwerk Zschornewitz und Wolfen-Nord statt. Dabei sind unter anderem Charly Hübner, Eva von Redecker, RIAS Kammerchor, Rimini Protokoll, She She Pop und Mats Staub, Wissensformate vom Forum Rathenau sowie viele Projekte aus der Region.

Bitterfeld-Wolfen, 17. Juni 2026. Das Festival OSTEN veröffentlicht heute das Programm seiner dritten Ausgabe. Im ehemaligen Braunkohlekraftwerk Zschornewitz und dem leerstehenden DDR-Jugendclub 84 in Wolfen-Nord entstehen zwei Festivalzentren, die von den Architekturkollektiven raumlaborberlin, lfm2 und la relève konstruiert werden. An beiden Orten wird es Theater, Performances, Installationen, Gespräche, Workshops, Filme, Ausflüge, Tanz und Begegnungsformate geben.

Insgesamt umfasst das Programm fast 100 Formate, darunter Langzeitprojekte, wie einen Filmclub und eine Musiktheater-Performance, die seit Monaten zusammen mit Menschen aus Bitterfeld-Wolfen entwickelt und deren Resultate auf dem Festival vorgestellt werden. Der Ticketverkauf startet am 17. Juni. Erhältlich sind Tageskarten für beide Festivalorte in einem solidarisch abgestuften Preismodell. Programm und Tickets sind ab sofort unter www.osten-festival.de abrufbar.

Zwei Festivalzentren, verbunden durch einen Festivalbus

Das ehemalige Kraftwerk Zschornewitz galt als größtes Braunkohlekraftwerk der Welt und war über Jahrzehnte ein Ort der Energieproduktion. Das Programm in Zschornewitz entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner Forum Rathenau e.V. Der Verein Forum Rathenau setzt sich für das Baudenkmal Kraftwerk Zschornewitz als Einrichtung der Wissenschaftskommunikation und interdisziplinären Arbeit zum Thema Kohlenstoffkreislaufwirtschaft ein. Wolfen-Nord wiederum wurde als Wohnstadt für die Beschäftigten der Filmfabrik Wolfen gebaut und steht wie kaum ein anderer Stadtteil für Umbrüche und Abwanderung nach 1989. Unter dem Titel „Kraftwerk – Zukunft“ will das Festival OSTEN an diesen beiden Orten die Geschichte der Energieerzeugung in der Region erkunden und die Frage stellen, wie gesellschaftliche Energie für die Zukunft generiert werden kann. Mit zwei Festivalorten arbeitet OSTEN dieses Jahr mit einer besonderen räumlichen Struktur.

Am ersten Festivalwochenende findet das Programm ausschließlich im Kraftwerk Zschornewitz statt. Am zweiten und dritten Wochenende können Besucher:innen tagsüber das Kraftwerk mit seinen Ausstellungen, Installationen, Führungen und Gesprächsformaten erkunden. Ab dem frühen Abend verlagert sich das Programm nach Wolfen-Nord, wo rund um den ehemaligen Jugendclub 84 ein zweites Festivalzentrum entsteht. Zwischen beiden Orten fährt ein Festivalbus.

„Wie ein Energienetz strahlen wir mit dem Festival weiter in die Region aus, die von Braunkohle, Chemie und Energieerzeugung geprägt ist“, sagt Martin Naundorf aus der Festivalleitung. „Mit dem Kraftwerk Zschornewitz und der Satellitenstadt Wolfen-Nord verbinden wir zwei besondere Orte der Industriekultur. Besucher:innen können die Region neu entdecken – und im Bus zwischen den Festivalorten entstehen hoffentlich die ersten Gespräche.” Martina Schön, Vorstand des Forum Rathenau und ehemalige Kraftwerksingenieurin sagt: “Wir freuen uns sehr, dass wir das Kraftwerk dieses Jahr für so eine besondere Veranstaltung öffnen können und wir im Rahmen des Festival OSTEN hier auch Zukunftsvisionen für dieses Industriedenkmal und die Energiegewinnung von übermorgen diskutieren werden.”

3Energie und Zukunft: Programm im Kraftwerk Zschornewitz

Im Kraftwerk Zschornewitz wird der Ort selbst zum Ausgangspunkt vieler künstlerischer Arbeiten. Das Festival eröffnet mit einer gemeinsamen Tanzaktion, angeleitet von der Leipziger Choreografin Irina Pauls, um gemeinsam Energie zu erzeugen. Das Konzert „In Traurigkeit mein Lachen – Trost im Kraftwerk“ mit Mitgliedern des RIAS Kammerchors bringt Texte des in Gräfenhainichen geborenen Barockdichters Paul Gerhardt, sowie Texte der Autorin Ece Temelkuran in den Resonanzraum des Kraftwerks. In der begehbaren Installation „SWEAT MACHINES“ von Rimini Protokoll verwandeln sich Fitnessgeräte in Musikmaschinen: Das Publikum bringt ein Maschinenorchester zum Klingen und hört an zehn Stationen Erzählungen über Fitnesskultur, Energie und Kraft.

Auch weitere Arbeiten nehmen Energie und Arbeit in den Blick. Die Lecture Performance „Switch“ von Ada Mukhina folgt politischen und persönlichen Energieabhängigkeiten. Der Film „Technik des Glücks“ von Chris Wright und Stefan Kolbe wird nach 23 Jahren erstmals im Kraftwerk Zschornewitz als Installation gezeigt und verbindet Amateurfilme ehemaliger Kraftwerker:innen mit Fragen nach Erinnerung und verschwindender Zukunft. Außerdem wird CO₂ als Rohstoff vorgestellt und – moderiert von Inka Zimmermann von MDR Wissen – über die Energie von morgen nachgedacht. In der Ausstellung „Ecologies of Light“ des Labs der Bauhaus Stiftung Dessau geht es um die unsichtbaren Netze, die unser Leben mit der Energieproduktion verbinden. Die Sound-Installation „Pödelwitz“ von Anna Schimkat erzählt aus der 700-jährigen Geschichte des gleichnamigen Kohledorfs südlich von Leipzig und macht eine Landschaft im Umbruch hörbar. Mit „Kunst für das Land“ bringt die Villa Aurora & Thomas Mann House künstlerische Arbeiten als großformatige Kunstplakate in den Stadtraum von Bitterfeld-Wolfen und auf das Festivalgelände am Kraftwerk Zschornewitz. Gezeigt werden Arbeiten von Viktoria Binschtok, Luise Schröder und Sonya Schönberger. Bei der künstlerischen Expedition „Zschornewitzer Bodenproben“ von Uwe Gössel und Henrik Adler kann etwas über den Energiestandort Zschornewitz im Laufe der Zeit erfahren werden. Experimente rund um Pflanzenkohle, Kunststoffe und Photosynthese zeigen das ambivalente Element Kohlenstoff von verschiedenen Seiten. Was wird aus der Region und was wird aus mir?, fragt die Zukunftsschmiede Industriekultur und lädt zu einer Reise in verschiedene Zukünfte ein. Ergänzt wird das Programm durch Workshops, Führungen und Podiumsgespräche.

Wolfen-Nord als Ort für Kunst, Nachbarschaft und Zukunft

Zwischen dem ehemaligen Jugendclub 84, dem Gemeindehaus der evangelischen Kirche und einer Turnhalle entsteht in Wolfen-Nord ein Festivalgelände, das in die Nachbarschaft eingebunden ist. Das zeigt sich unter anderem im Filmclub, der sich seit September 2025 regelmäßig in der Stadt trifft und beim Festival eine neue Filmreihe beginnt. In „Mixtape Ost“ hat das Regieduo Vöcks de Schwindt mit Menschen aus Bitterfeld-Wolfen eine persönliche Klangkarte aus Erinnerungen, Liedern und Sounds ausgearbeitet. Im Projekt „Wie schmeckt Bitterfeld-Wolfen?“ setzen Paula Erstmann und Lucila Guichon ihre kulinarische Arbeit mit Gemeinschaften aus Bitterfeld-Wolfen fort und schaffen einen Ort, an dem Festivalbesucher:innen Energie auftanken können und mitten im Wohngebiet entsteht gemeinsam mit dem Wolfen-Nord e.V. und der Urbanen Farm Dessau ein Kartoffelacker auf Brachflächen, auf denen früher Plattenbauten standen.

Ein Festival der Sinne, Gefühle und Begegnungen

Neben den Zukunftsfragen setzt OSTEN, das sich als Festival für gegenseitiges Interesse versteht, auf Formate, in denen Menschen im Hier und Jetzt miteinander über unterschiedliche Sinne in Kontakt kommen. Der Künstler Mats Staub lädt mit „In Deinen Augen“ zwei Menschen, die sich schon lange kennen, zu einer stillen Blickbegegnung ein. Rimini Protokoll schafft mit „Hooked on a Book“ ein analoges Theaterstück für zwei Personen, die gemeinsam ein Buch lesen und dabei ins Gespräch über das Leben, die Welt und das Gegenüber kommen.

Ein weiterer Höhepunkt ist „Besessen“ von She She Pop. Das Performancekollektiv entwickelt für das Festival OSTEN eine neue Version seines kollektiven Monologs. Die Texte entstehen in Gesprächen vor Ort und werden gemeinsam mit dem Publikum aufgeführt. Aus den Stimmen der Anwesenden entsteht ein Chor, der fragt, wer dieses „Wir“ eigentlich ist, das sich im Publikum versammelt.

„Das Festival OSTEN war von Anfang an ein Festival für alle Sinne“, sagt Kuratorin Anne Diestelkamp. „In den letzten fünf Jahren haben wir Parfüm hergestellt, Erde gegessen und sind in der Goitzsche synchron geschwommen. Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher:innen wieder ein Festival der Sinne – ob beim Schälen der im Plattenbaugebiet angepflanzten Kartoffeln oder während einer “Power-Plants”-Wanderung durch Wolfen-Nord.”

Kooperationen mit starken Partnern aus der Region

Veranstaltet wird das diesjährige Festival OSTEN vom Kulturpark e.V. Der Kulturpark e.V., der das Festival seit 2022 in Bitterfeld-Wolfen organisiert, engagiert sich für den Aufbau und die Vernetzung kultureller Strukturen im Osten Deutschlands. Weitere zentrale Programmpartner neben dem Forum Rathenau e.V. sind der Wolfen Nord e.V. und der Jugendclub 83 e.V. Gemeinsam mit lokalen Initiativen, Vereinen, Schulen, Hochschulen, Künstler:innen und Kulturinstitutionen arbeitet das Festival daran, künstlerische Projekte und regionale Netzwerke miteinander zu verbinden.

Festival OSTEN wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt, die Europäische Union, die Allianz Foundation, die E.ON Foundation, die Bundeszentrale für politische Bildung und den Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Das Programm des Forum Rathenau e.V. wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Mit Unterstützung der Stadt Bitterfeld-Wolfen. Sponsoren sind der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, die Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen Gruppe, die Jeske Media Event- und Messeproduktion und die Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen mbH.

Wir bitten um die redaktionelle Verwendung der Meldung und stehen sehr gern für Gesprächswünsche zur Verfügung. Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf unserer Festival-Website: www.osten-festival.de.

Chemie Kohle Landschaft – Radtour zum Tag der Industriekultur

Eine Radtour mit Franziska Klose durch ihr Künstlerbuch „Bitterfeld“ im Rahmen des Tags der Industriekultur Sachsen-Anhalt

Das Festival Osten organisiert anlässlich des Tags der Industriekultur in Sachsen-Anhalt am 11. April um 14 Uhr eine ca. zweieinhalbstündige Radtour mit der Künstlerin Franziska Klose.
Die Landschaft in Bitterfeld-Wolfen ist durch den Braunkohletagebau und die Chemieindustrie geprägt.

Die Künstlerin Franziska Klose setzte sich in ihrer Arbeit “Bitterfeld” mit dieser (post)industriellen Landschaft auseinander und veröffentlichte dazu 2015 ein gleichnamiges fotografisches Künstlerbuch. Dieses Buch ist der Wegweiser einer Radtour, die das Festival Osten anlässlich des Tags der Industriekultur organisiert. Bei der Tour werden die Teilnehmenden die Bitterfelder Umgebung mit dem Rad erkunden.

Die Landschafts- und Zeitreise soll entlang ehemaliger Felder, Tonkuhlen und Industrie- und Tagebaugebiete führen und die Landschaft als etwas zeigen, das im stetigen Wandel begriffen ist. Denn: „Was wir heute sehen, wird ebenfalls verschwinden.“

Franziska Klose ist Künstlerin und Fotografin. In ihrer Arbeit untersucht sie postindustrielle Landschaften und zeitgenössische Natur als Spuren der Industrieära.

Start ist am 11.04.2026 um 14:00 Uhr an der Stadt- und Tourismusinformation der Stadt Bitterfeld-Wolfen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenlos. Bitte Fahrrad, evtl. Regenkleidung und ausreichend Proviant mitbringen.

Förderung des Neuen Europäischen Bauhauses für das Kino Wolfen

Kulturpark e.V. und Jugendclub ’83 e.V. erhalten Förderung des Neuen Europäischen Bauhauses für Industriekultur-Projekt ums Kino Wolfen

Bitterfeld-Wolfen, 9. April 2026. Der Kulturpark e.V. und der Jugendclub ’83 e.V. haben eine Förderung im Rahmen des Neuen Europäischen Bauhauses (NEB) erhalten. Die Förderung wurde am 9. April im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Tag der Industriekultur in Sachsen-Anhalt durch den Staats- und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt Rainer Robra überreicht. Mit dem gemeinsamen Projekt „Ein Ort für die Industriekultur – ein Ort für die Zukunft“ wollen die beiden Vereine bis Juli 2027 ein kulturelles Programm rund um das Kino Wolfen entwickeln. Das Vorhaben fragt, wie das industriekulturelle Erbe der Region gemeinschaftlich für die Zukunft gestalteten werden kann.

Das Neue Europäische Bauhaus (NEB) ist eine von der Europäischen Kommission ins Leben gerufene Initiative. Es fördert Projekte und Maßnahmen, die Klimaschutz mit Kultur und sozialen Fragen verbinden. Ziel ist eine Zukunft, die nachhaltig, schön und für alle Menschen zugänglich ist.

Kino Wolfen als lebendiger Ort der Industriekultur

Im Zentrum des Vorhabens der beiden Vereine aus Bitterfeld-Wolfen steht die Frage, wie aus dem industriekulturellen Erbe der Stadt neue gemeinschaftliche Räume und Formate entstehen können. Ausgangspunkt ist das ehemalige Kino Wolfen, das seit 2022 vom Festival OSTEN mit künstlerischen Aktionen bespielt wird. Dieses Jahr beginnt die Sanierung des Kinos. Das Vorhaben bereitet die spätere Wiedereröffnung inhaltlich vor: Kulturpark e.V. und Jugendclub ’83 e.V. entwickeln gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern und insbesondere mit jungen Menschen, Formate und Nutzungen, die das Kino Wolfen ab 2027 zu einem offenen Ort der kulturellen Bildung und Begegnung machen sollen.

Geplant ist ein mobiles “Atelier für gegenseitiges Interesse”, das von den Architektur-Kollektiven raumlaborberlin, la relève und lfm2 geplant und konstruiert wird. Die Struktur ist als beweglicher Treffpunkt für verschiedene Veranstaltungen gedacht und soll gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Jugendlichen und Studierenden entwickelt und aus wiederverwerteten Materialien gebaut werden. Das Atelier soll die Geschichte und das Erbe der Region sichtbar machen und zugleich Raum für gemeinsames Lernen, Austausch und Mitgestaltung schaffen. Zunächst ist sein Einsatz beim Festival OSTEN vom 12. bis 26. September 2026 geplant, danach soll es am Kino Wolfen weiter genutzt werden. Dort soll das Atelier Platz für Gespräche, Kunst, Bildung und Mitmach-Angebote bieten. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können hier dann gemeinsam die Geschichte und Gegenwart der Region erkunden.

Der Kulturpark e.V. setzt sich für Kunst, Kultur und gesellschaftlichen Austausch in Bitterfeld-Wolfen und der Region ein. Der Verein entwickelt Projekte, die Menschen zusammenbringen, neue Perspektiven eröffnen und die Geschichte des Ortes mit Fragen nach der Zukunft verbinden. Ein wichtiger Teil der Arbeit ist das Festival OSTEN, das Kultur, Beteiligung und gesellschaftliche Themen zusammenführt. Der Jugendclub ’83 e.V. ist ein anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Bitterfeld-Wolfen. Der Verein begleitet junge Menschen in ihrem Alltag und schafft Angebote in den Bereichen Jugendarbeit, Bildung und soziale Unterstützung.

Das Festival in den Medien (Auswahl)

tagesschau (22.09.2026): Steht die Kulturpolitik vor einem Kurswechsel?, von Till Schäbitz
taz (18.09.2026): Kultur nur mit Bekenntnis?, Mauerecho-Podcast von Dennis Chiponda
Theater aktuell (18.09.2026): Kraftwerk Zukunft! das Osten-Festival in politisch brisanten Zeiten, von radio3
MDR (17.09.2026): artour vom 17. September
nachtkritik (16.09.2026): Osten-Festival - Auf der Suche nach dem Kraftwerk Zukunft in Zschornewitz , von Vincent Koch
MDR (12.09.2026): "Osten"-Festival im Kraftwerk Zschornewitz, von MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
taz (12.09.2026): Ach, wäre es nur ein Es-könnte-mal-Land, von Anne Fromm
MDR (12.09.2026): Osten-Festival stellt Fragen nach Energie und Zukunft, von Sandra Meyer
DLF Kultur (12.09.2026): Fazit. Die komplette Sendung (Sondersendung vom Osten-Festival), von Vladimir Balzer
MDR (11.09.2026): Kraftwerk-Zukunft: Osten-Festival startet
Mitteldeutsche Zeitung (10.09.2026): Anzeige Festival Osten 2026 Festival Osten setzt in Wolfen auf Inhalte statt Hingucker, von Benjamin Telm
Süddeutsche Zeitung (03.09.2026): Das "Osten"-Festival in Bitterfeld-Wolfen. Glaube, Liebe, Hoffnung, Osten, von Peter Richter
Der Spiegel (31.08.2026): "Ich werde diesen Typen nicht die Hand schütteln", von Andreas Bernard
Berliner Zeitung (26.08.2026): Was Menschen von Schafen lernen können, von Ulrich Seidler
taz (20.08.2026): Kultur im Osten: Mehltau des Verdachts, von Aljoscha Begrich und Christian Tschirner
monopol (03.08.2026): In der Kunst liegt die Kraft, von Clara Westendorff
der Freitag (22.07.2026): Postwendelandschaften beim OSTEN-Festival, von Vincent Koch
taz (18.07.2026): "Nicht von der AfD diktieren lassen", von Adam Schwedhelm
taz (03.07.2026): Greifswald, Chemnitz, Görlitz, Zschornewitz, von Dennis Chiponda
Musikland Sachsen-Anhalt (30.06.2026): Sachsen-Anhalts Chöre zwischen Tradition und Aufbruch, von Jonathan Hohmann
MDR (21.06.2026): Kraftwerk Zschornewitz wird als Kulturort wiederbelebt, von Uli Wittstock
Leunaecho (18.06.2026): Festival Osten verbindet Industriekultur, Kunst und Zukunftsdebatten, von Gunnar Redmer
MDR (17.06.2026): Festival Osten bespielt ehemaliges Braunkohlekraftwerk, von MDR Kultur
Mitteldeutsche Zeitung (17.06.2026): Das Prinzip Hoffnung, von Andreas Montag

Pressefoto-Download

Das Key Visual des diesjährigen Festivals © Festival OSTEN / ILLNER & JACOB GbR
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Das OSTEN-Festival hat am 12.9. in seiner dritten Ausgabe eröffnet. /© OSTEN Festival, Foto: Falk Wenzel
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Während des Festivalzeitraums weiden Schafe auf dem alten Kraftwerksgelände in Zschornewitz. /© OSTEN Festival, Foto: Falk Wenzel
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Tanzend wurde das Festival unter dem Motto KRAFTWERK-ZUKUNFT und der Anleitung von Irina Pauls mit den Besuchenden eröffnet. /© OSTEN Festival, Foto: Falk Wenzel
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Der Paul-Gerhardt-Express ist Teil der Wollbeschäftigung am Kraftwerk und lädt zum Fahren auf das Festivalgelände ein. /© OSTEN Festival, Foto: Falk Wenzel
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In Kooperation mit der Villa Aurora sind am Kraftwerksgelände großformatige Kunstplakate ausgestellt, u.a. von der Künstlerin Luise Schröder. /© OSTEN Festival, Foto: Falk Wenzel
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Live-Aufnahme des Podcasts "Carls Cafe" zur Frage: Woher kommt 2040 unsere Energie? ©Forum Rathenau, Foto: Sergei Balyberdin
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Die Lecture Performance von Ada Mukhína fragt nach dem Zusammenhang von sexuellen Machtspielen und globaler Energiepolitik. / © OSTEN Festival, Foto: Falk Wenzel
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Historische Kraftwerksführung durch die Schaltwarte ©Forum Rathenau, Foto: Sergei Balyberdin
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Ausklingen des ersten Festivaltages mit Discobeats im Atelier für gegenseitiges Interesse © OSTEN Festival, Foto: Falk Wenzel
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Leo Kamps moderiert das Format "Frage des Tages" im Atelier für gegenseitiges Interesse zur Zukunft des Kraftwerks Zschornewitz. Foto: © Forum Rathenau / Sergei Balyberdin
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Zukunftsgespräch zur Frage "Wie gestalten wir, wie wir morgen leben wollen?" moderiert von Nicole Schmalfuß und Dr. Kerstin Schmidt im Atelier für gegenseitiges Interesse. Foto: © Forum Rathenau / Sergei Balyberdin
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Peter Dorman vom Planetarium Halle mit seinem Vortrag "Sternenstaub & Kohlenstoff: Eine Reise zu den Sternen" Foto: © Forum Rathenau / Sergei Balyberdin
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„Kohlenstoff neu denken: CO₂ als Rohstoff“ mit Moderator Julius Neumann, Bas Spanjers, Martin Wiesner und Sophie Riedel (v.l.n.r.). Foto: © Forum Rathenau / Sergei Balyberdin
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Uwe Gössel bei der Performance „Zschornewitzer Bodenproben“, die er mit Henrik Adler zum Kraftwerk Zschornewitz erarbeitet hat. Foto: © Forum Rathenau / Sergei Balyberdin
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Henrik Adler bei der Performance „Zschornewitzer Bodenproben“, die er mit Uwe Gössel zum Kraftwerk Zschornewitz erarbeitet hat. Foto: © Forum Rathenau / Sergei Balyberdin
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Henrik Adler bei der Performance „Zschornewitzer Bodenproben“, die er mit Uwe Gössel zum Kraftwerk Zschornewitz erarbeitet hat. Foto: © Forum Rathenau / Sergei Balyberdin
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Das Projekt „Werk-Disko“ der Choreografin, Tänzerin und Netzwerkerin Mandy Unger ist eine Einladung, das Kraftwerk Zschornewitz als früheren Ort der Arbeit neu zu erleben und sich auf eine tanzende Entdeckungsreise in eine Landschaft aus elektronischer Musik zu begeben, in der sich Körper, Klang und Geschichte neu verschränken. © Impulse Festival 2026, Foto: Robin Junicke
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Angeleitet von Heike Brückner von der Urbanen Farm Dessau legen Wolfener:innen ab Mai einen Kartoffelacker im ehemaligen Wohngebiet an. Zum Festivalabschluss werden gemeinsam mit dem Publikum Kartoffeln geerntet. © Bea Müller
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