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BACH IN BITTERFELD

Erstmals in ihrer Geschichte waren die Köthener Bachfesttage im alten Wasserspeicher an der Goitzsche Bitterfeld zu Gast. © Folkert Uhde
© Folkert Uhde
© Johannes Stein
© Johannes Stein
© Johannes Stein
© Johannes Stein
© Johannes Stein
© Johannes Stein
Wasserzentrum Bitterfeld © Folkert Uhde
Wasserzentrum Bitterfeld © Folkert Uhde
Wasserzentrum Bitterfeld © Folkert Uhde
Wasserzentrum Bitterfeld © Folkert Uhde

Im Echo des Wasserzentrums mischen sich das barocke und das industrielle Erbe und erzeugen ein spektakuläres Klangereignis. Die Besucher verändern den Klang.

Erstmals in ihrer Geschichte sind die Köthener Bachfesttage in Bitterfeld zu Gast. Die beeindruckende Industriearchitektur des kathedralartigen alten Wasserspeichers an der Goitzsche verbindet sich mit architektonischen Elementen aus Bachs Musik und deren elektronischer Verarbeitung in einzigartiger Akustik: Bei fast zehn Sekunden Nachhall schichten sich die Klänge übereinander und ergeben eine neue Architektur aus Klang. Dabei beeinflussen live spielende Musiker:innen und die durch den Raum wandelnden Besucher:innen durch versteckte Sensoren das Geschehen. Dreimal am Tag wird es eine Live-Performance geben. Aber auch unabhängig von diesen Vorstellungen ist die Installation als Klangerlebnis in den Öffnungszeiten permanent zu erleben.  Die Installation von den Köthener Bachfesttagen und dem Köthener Schlossbund wird im Rahmen eines interdisziplinären Seminars am Landeszentrum für Musik, Design und Performance mit Studierenden der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen entwickelt. Besucher:innen empfehlen wir trotz des Juli-Termins warme Kleidung, der Wasserspeicher liegt unterirdisch und ist nicht heizbar.

 

 

 

Ein Projekt des Festivals Osten in Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, den Köthener Bachfesttagen und dem Köthener Schlossbund.

Mit freundlicher Unterstützung der Stadtentwicklungsgesellschaft Bitterfeld

1.—17.
Juli
2022