Vöcks de Schwindt
Vöcks de Schwindt, gegründet 2019 in Berlin, sind ein argentinisch-deutsches Regieduo. Sie entwickeln autobiografisch motivierte Performances, mehrsprachiges Schauspiel und Musiktheater. Dabei setzen sie sich u. a. mit Fragen zu migrantischen Identitäten, queerem Erbe sowie Ritualen in unserer Gegenwart auseinander.
Federico Vöcks de Schwindt, geboren 1988 in Buenos Aires (Argentinien), studierte Regie an der Universidad Nacional de las Artes in Buenos Aires. Seit 2015 lebt und arbeitet er in Berlin. Neben seiner Arbeit als Regisseur war er bis 2022 als Produktionsassistent und Touringmanager für das Performancekollektiv Rimini Protokoll tätig.
Wenzel Vöcks de Schwindt, geboren 1986 in Magdeburg, studierte Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und in Rom (Italien). Bevor er sich als Regisseur selbstständig machte, war er als Regieassistent an Häusern wie der Komischen Oper Berlin, der Opera Vlaanderen in Antwerpen und Gent (Belgien) sowie dem Teatro alla Scala in Mailand (Italien) engagiert.
Wie klingt der Osten?